AK Frauen

Minikongress „Rente (geschlechter-) gerecht?“

31.03.2012

31. März 2012, 09.30 – 15.00 Uhr
Café im Pavillon, Nikolausstr. 10, Würzburg 

Jede und Jeder hat das Recht in Würde zu leben - auch im Alter! Aber können wir das Alle? Kann "frau" das? Brille, Zahnbehandlung, Heizung ...? Ist das für Jede und Jeden auch im Alter bezahlbar? Die demografische Entwicklung wird das Rentenproblem, vor dem wir jetzt schon stehen, noch verschärfen. 

16. Mai 2011: Ein Tag mit Barbara Lochbihler, MdEP

18.05.2011

(Die Main-Post berichtet ebenfalls)

  • 12.25 Uhr: Ankunft am - nicht sehr repräsentativen - Würzburger Bahnhof, kurzes Einchecken im Hotel Poppular, danach der erste Termin um
  • 13.00 Uhr: im Tilman, Bronnbacher Gasse, einem intensiv betreuten Jugendausbildungsprojekt für zwölf junge Menschen, die in ihrem Leben schon häufiger gescheitert sind und für die diese Ausbildung eine letzte Chance ist. Hintergrundgespräch mit den Trägern, der gfi (Gesellschaft für berufliche und soziale Integration) über Erfolgschancen des Projektes sowie Finanzierung, z.B. über den ESF (Europäischen Sozialfonds). Das ganze bei fantastisechem essen in toller Atmosphäre. Tip: Einfach mal ins "Tilman" gehen, es lohnt sich

Main-Post: Claudia Stamm wollte nicht poltern

11.03.2011

Bericht über den Grünen Aschermittwoch unter dem Motto „Kehraus – Frauen putzen runter!“
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1. ordentlicher Frauenrat in Berlin

5.10.2010

Kreisvorstandsmitglied Eva Pumpurs berichtet über den Frauenrat in Berlin (1./2. Oktober 2010)

Ab in die Wirtschaft!

27.07.2010

GRÜNEN-Fraktionsvorsitzende Margarete Bause plädiert für Frauenquote in der Wirtschaft

Es muss sich etwas verändern, darin waren sich Margarete Bause, grüne Fraktionsvorsitzende im Bayerischen Landtag, und die Zuhörer im vollbesetzten Raum einig, denn immer noch sind die obersten Posten in der bayerischen Wirtschaft eine „frauenfreie Zone“, wie Margarete Bause anhand eines aktuellen Flyers des bayerischen Wirtschaftsverbandes eindrucksvoll bewies. Immer noch verdienen Frauen im Durchschnitt ein Drittel weniger als Männer, gerade in höher bezahlten Tätigkeiten außerhalb der Tarifbindungen, und bekommen weniger Zusatzprivilegien, wie z.B. Dienstwägen, obwohl sie bei den Schul- und Studienabschlüssen bessere Noten haben.

Für die GRÜNEN ist klar: Spätestens mit dem Eintreffen des erwarteten Mangels an Fachkräften werden Unternehmen verstärkt um Frauen werben müssen, um ihre Stellen zu besetzen. Bis dahin können aber Maßnahmen wie Einführung einer verbindlichen Frauenquote in Führungspositionen sowie z. B. die Vergabe von staatlichen Aufträgen bevorzugt an Firmen, die eine Frauenquote haben sowie die Bereitstellung von Krippenplätzen für unter Dreijährige die Etablierung von Frauen in Führungspositionen erleichtern. In Norwegen wird die Frauenquote von 40% in Aufsichtsräten fast überall eingehalten, und die Frauen in Deutschland sind ebenso gut ausgebildet wie in Norwegen, betonte Bause, und erklärte, mit der Einführung einer Frauenquote wachse auch die Chance, dass Frauen und Männer in den verschiedenen Phasen ihres Lebens eine bessere Work-Life-Balance haben, und dass damit auch mehr Männern die Chance eröffnet würde, Teilzeit zu arbeiten oder sich phasenweise ganz um die Familie zu kümmern.

Dass der Wunsch von Männern da ist, mehr Anteil am Aufwachsen der Kinder zu nehmen, zeige auch die wachsende Zahl der Männer, die die zwei Monate Erziehungszeit in Anspruch nehmen. Aber erst dann, wenn Frauen gleichviel verdienen wie Männer und Männer keinen Karriereknick befürchten müssen, wenn sie ein Jahr Erziehungszeit nehmen, haben Männer und Frauen die Chance, ihre Berufstätigkeit und Familienpflichten gemeinsam wahrzunehmen, fasste Bause zusammen.

GRÜNE Frauen informieren sich über Familienhilfe

7.03.2009

„Auch wenn ich schon einiges über die Arbeit der Sozialpädagogischen Familienhilfe wußte, so hat mich das breite Spektrum der Tätigkeiten doch überrascht“, fasste Eva Pumpurs, mit 22 Jahren die jüngste Kreisrätin der GRÜNEN im Kreistag, ihren Eindruck nach dem Gespräch zusammen, und fügte hinzu: „Hier wird lebenspraktische Hilfe vor Ort geleistet.“

Bundesweite News

16.05.2012

"Ausruhen is nich!"