Aktuelles

Nägel mit Köpfen: Termine für 2012

20.12.2011

Unser Vorstand war fleißig und hat jetzt schon sämtliche Termine für die Mitgliederversammlungen im Jahr 2012 festgezurrt! Wir treffen uns insgesamt sechs Mal zu ordentlichen Versammlungen – nach Bedarf natürlich auch mal zwischendrin. 

Darüber hinaus stehe auch schon alle zwölf Termine für die Stammtische in Gerbrunn fest. Wir freuen uns, Sie/euch zu einer dieser Gelegenheiten begrüßen zu dürfen!

Petitionsaufruf gegen die B26N

13.12.2011

Die Bürgerinitiative B26n möchte auf die Petition der "Bürgerinitiative Strassenbaumoratorium" aufmerksam machen.

Unter http://gruenlink.de/4ip ist die Petition zu finden, bei der sich möglichst viele eintragen möchten. Weitere Infos unter www.strassenbaumoratorium.de

die Eintragungsfrist endet schon am 20.12.11!

Walter Feineis als Bürgermeisterkandidat in Höchberg

29.11.2011

… und die Grünen in Würzburg-Land unterstützen ihn dabei. In der Main-Post finden Sie ein Portrait des engagierten Lehrers und Politikers.

Uwe Kekeritz: „Faire Kommune“

18.11.2011

Die Gemeinde Güntersleben im Landkreis Würzburg möchte gerne "Fair Trade Kommune" werden. Uwe Kekeritz erläuterte an diesem aktuellen Beispiel die Kriterien, die erfüllt werden müssen, um diesen Titel tragen zu dürfen, z.B. die Verpflichtung zur Bildungsarbeit, einen entsprechenden Beschluss des Gemeinderates und der Verkauf von fair gehandelten Produkten im Ort. Jeder hat die Möglichkeit, fair gehandelte Waren zu kaufen, sowohl die Bürger (z.B. in großen Lebensmittelläden) als auch die Kommunen, die sowohl Feuerwehrkleidung, Einrichtungsgegenstände wie z.B. Teppichböden und Baumaterialien einkaufen …

(Main-Post-Artikel vom 16.11.2011)

„Leben muss in der Schule stattfinden“

25.10.2011

GRÜNE Podiumsdiskussion in Gerbrunn zum Thema „Bildung“

„Wir Schüler stellen fest: wir gehen um 8.00 Uhr in die Schule und um 13.00 Uhr nach Hause und dann fängt das Leben an. Aber Schule muss so konzipiert sein, dass das Leben IN der Schule stattfindet!“ Mit diesen Worten brachte Clara-Elisa Bracker, 15 Jahre alt, Schülerin des Siebold-Gymnasiums und nebenbei Vorstand der LandesschülerInnenvereinigung, ihr Unbehagen an dem heutigen bayerischen Schulsystem treffend zum Ausdruck. Die Schulen heute haben die unterschiedlichsten Aufgaben: sie sollen Bildung und soziale Kompetenzen vermitteln, sie sollen jeden Schüler so gut wie möglich fördern, sie sollen bei der Berufswahl unterstützen und aussagefähige Beurteilungen über die Leistungen ihrer Schüler erstellen. 

Spannender Vortrag über „Peak Oil“ von Volker Plass

24.10.2011

Auf der Landesdelegiertenkonferenz in Bad Windsheim hat Volker Plass, Grüner Witschaftsexperte, über das Thema „Peak Oil – Peak Fossil“ referiert, also über die Konsequenzen für unsere Gesellschaft, wenn fossile Energie weniger oder gar nicht mehr zur Verfügung steht.

Video nach dem Klick »

Leserbrief zu „Ein paar Euro mehr für Ökostrom“

19.10.2011

Kreisvorsitzende Kerstin Celina über einen Artikel in der Main-Post mit der Überschrift „Ein paar Euro mehr für Ökostrom“.

„In dem Bericht wird - wieder einmal - argumentiert, die Kosten für den Bezug von Strom werden für den Verbraucher steigen, weil der Ausbau erneuerbarer Energien gefördert wird. Auch hier wird - wieder einmal - nicht berücksichtigt, dass der Steuerzahler die GESAMTEN Kosten für den Abbau alter Atom - und Kernforschungsreaktoren sowie für die Lagerung des radioaktiven Mülls in einem Endlager, das es noch gar nicht gibt, und das niemand in Deutschland vor der Haustür haben will, bezahlen wird, unabhängig davon, ob er viel oder wenig Strom verbraucht. Diese Kosten sind derzeit gar nicht seriös bezifferbar. Alleine für die Umlagerung der 126.000 Fässer mit radioaktivem Müll in der ASSE werden mehrere Milliarden Euro veranschlagt. Vergleicht man dann die Gesamtkosten des durch Atomenergie oder durch erneuerbare Energien erzeugten Strom, wird die finanzielle Belastung für den Verbraucher und Steuerzahler bei Strom aus regenerativen Energien insgesamt deutlich geringer sein als bei Atomstrom, bei dem ja - nebenbei bemerkt - auch das Risiko eines Unfalls wie in Tschernobyl und Fukushima droht. Tritt dieser Fall ein, hat sich eine Diskussion über Kosten sowieso erübrigt.“

Keine Entlastung für Höchberg

19.10.2011

In der Main-Post findet sich ein schöner Artikel über die verkehrspolitische Verantaltung in Höchberg am 7.10.2011, bei der MdB Toni Hofreiter (Grüne) über die Folgen der B26n für Höchberg sprach.

Zum Artikel in der Main-Post

"Euro, Drachmen oder Lira" in Kürnach

14.10.2011

Wie war das früher, bevor der Euro eingeführt wurde? Als wir vor jeder Reise in Europa noch Geld wechseln mussten und lästige Umtauschtabellen beim Einkaufen dabei hatten? Was bringt uns der Euro, außer mehr Bequemlichkeit beim Reisen? Wo liegen die Gefahren dieser Währung, die in 17 Ländern Europas gilt? Und welchen Nutzen haben wir Deutschen von einer gemeinsamen europäischen Währung? Geht eine Währungsunion ohne eine Wirtschaftsunion? Können wir uns eine gemeinsame Währung überhaupt leisten? Und wollen wir das?

Freitag, den 14.10.2011 um 20.00 Uhr im Montemarco (Nebenraum)

Als Gast haben wir eingeladen: Kerstin Celina, Kreisrätin und Kreisvorsitzende

Main-Post Leserbrief zur CSU-Energiepolitik

7.10.2011

Zum Artikel Söder erklärt die Energiewende vom 7.10.11 in der Main-Post äußert sich Kerstin Celina, Vorsitzende des Kreisverbandes der GRÜNEN in Würzburg-Land folgendermaßen: „Die CSU-Politiker Oliver Jörg, Manfred Ländner und Otto Hühnerkopf als Geburtshelfer der neuen CSU-Energiepolitik zu bezeichnen, zeugt nicht gerade von Herrn Söders realistischer Einschätzung der Situation vor Ort. Die Rufe der genannten Politiker für einen Ausbau der erneuerbaren Energien und für einen raschen Atomausstieg waren und sind so leise, dass wir GRÜNE sie bisher nicht vernommen haben. Gerne hätten wir ein lautes und deutliches „Ja“ der CSU-Fraktion gehört, als wir im letzten Sommer – lange vor Fukushima - einen Antrag im Kreistag verabschiedet haben, in dem es um eine Stellungnahme des Landkreises gegen die damals geplante Verlängerung der Laufzeit des Kernkraftwerkes Grafenrheinfeld ging. Dieser Antrag wurde mit Unterstützung einzelner Mitglieder der CSU Fraktion beschlossen, darunter auch Herrn Landrat Eberhardt Nuß. Herr Söder hätte diese Lokalpolitiker lobend erwähnen sollen, die schon damals für eine neue Energiepolitik eintraten und den Antrag der GRÜNEN im Kreistag unterstützten.“