Main-Post: Betrifft den Radweg Theilheim – Randersacker

10.09.2014

In Ihrem Artikel vom 21. Juli 2014 berichten Sie über den geplanten Radweg Theilheim-Randersacker. Daß der Radweg schnellstens erstellt werden muss ist unbestritten und sollte nicht erst 2018 fertig gestellt sein, sondern spätestens Ende kommenden Jahres 2015.

Für Gemeinderat Fred Stahl ist es wichtig, dass bei den Beratungen und Verhandlungen über den Bau des Radweges mit Randersacker die Einbeziehung der Bürgerinitiative Pro-Radweg und der im Gemeinderat vertretenen Parteien, sowie der betroffenen Grundstücksbesitzer durchgeführt wird.

Randersacker favorisiert natürlich den Radweg durch ihre Weinberge, um die Wirtschaftswege zu finanzieren und auf Allgemeinkosten instand zu halten!

Der Ausbau des Radweges durch die Weinberge ist für den Alltagsradfahrer unattraktiv, zu bergig und wird staatlich auch nicht gefördert!

Gemeinderat Fred Stahl favorisiert die Nordseite an der Staatsstraße unter Einbeziehung des fast 3m breiten Straßengrabens und die vorhandenen Gehwege in Theilheim und Randersacker zur gemeinsamen Nutzung als Geh- und Radwege.

So könnte man einen durchgehenden Radweg von Theilheim nach Randersacker erstellen, ohne die Straßenseite zu wechseln und mit dem geringsten Eingriff in die Natur.

Der Bau des Radweges ist nur rechts oder links der Staatsstraße realisierbar. Um den bestmöglichsten Bau des Radweges zu erreichen müssten alle Beteiligten, d.h. Landratsamt Würzburg, Naturschutzbehörde, Straßenbauamt, Gemeindevertreter von Randersacker und Theilheim, Grundstückseigentümer, Bürgerinitiative Pro-Radweg , Architekturbüro u. ADFC eine gemeinsame förderungsfähige Lösung erarbeiten!

Nur so ist auch eine maximale Förderung von 90%-100% möglich.

Allerdings drängt die Zeit, der Förderungsantrag müsste bis Oktober/November 2014 beim Landkreis Würzburg eingereicht werden, um noch die Förderung im Jahr 2015 zu erhalten.

Der Radweg sollte natürlich nicht in Theilheim enden, sondern müsste in den Landkreis Kitzingen weitergeführt werden, um den Anschluss an den Radweg Mittelfranken zu erhalten! Die finanzielle Belastung , ist bei einer Förderung bis zu 90% bei korrekter Planung für beide Gemeinden, Randersacker und Theilheim, tragbar.

MfG Fred Stahl