Presseinfos
Veitshöchheimer Steg mit Textilbeton?
Ein Beitrag zu der aktuellen Stegdiskussion.
In der ganzen Diskussion um den Standort des Mainsteges geht es immer wieder um das befürchtete massige Erscheinungsbild des neuen Steges und um den Wunsch einer filigranen Bauweise.
Pressemitteilung zum Baugebiet Geisberg/Sandäcker
Der Veitshöchheimer Gemeinderat plant die Ausweisung eines Baugebietes Geisberg/Sandäcker gegen die grünen Stimmen im Gemeinderat. Wegen der unklaren Entwicklung des Bundeswehrstandortes Veitshöchheim hatte die grüne Fraktion beantragt, alle weiteren Maßnahmen im Zusammenhang mit dem Baugebiet auszusetzen bis Klarheit über die Zukunft des Standortes herrscht. Leider wurde der Antrag gegen die Stimmen von Amely Bauch und Günter Thein abgelehnt und beschlossen eine Mehrfachbeauftragung der Planung an vier Büros zu vergeben. 20.000 Euro voreilig vergeben, so die Meinung der Grünen Fraktion. Den grünen Antrag finden Sie hier.
Pressemitteilung zur Mainfrankensäle
Grüner Antrag auf energetische und technisch notwendige Sanierung der Mainfrankensäle im Bestand ist gescheitert. Gegen die Stimmen der grünen Gemeinderatsmitglieder Amely Bauch und Günter Thein wurde für die Erweiterung der Mainfrankensäle gestimmt. Die Sanierung der Mainfrankensäle bedeuten auf Dauer ein Defizit von voraussichtlich 300.000 Euro jährlich, nicht mitgerechnet sind Kosten für 5.000.000 Euro Eigenmittel, die dafür verwendet werden sollen und somit für andere Projekte nicht mehr zur Verfügung stehen. Eine Sanierung im Bestand würde das Defizit bei gleichen Eigenmitteln auf etwa 100.000 Euro jährlich reduzieren. Den grünen Antrag findet Sie hier.
Ja zum Steg! Ja zum Standort Mainfrankensäle!
Vorstand und Fraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Veitshöchheim sprechen sich eindeutig für den Erhalt eines Steges zwischen Veitshöchheim und Margetshöchheim aus. Natürlich wäre auch uns der Erhalt des bisherigen Steges am liebsten. Dies ist aber leider nicht möglich und auch alle anderen gedachten Stegvarianten sind für Veitshöchheim, Margetshöchheim oder aus technischen Gründen nicht verwirklichbar. Es gilt deshalb unter diesen Voraussetzungen zu einem neuen Steg zu kommen.
Unser Jahresempfang 2011
Am gestrigen Sonntag (6. Februar) lud der Kreisverband zu seinem bislang ersten eigenen Jahresempfang. Als hochkarätigen Gastredner zum Thema Bildung konnten wir Prof. Dr. Schneider von der Uni Würzburg gewinnen, der als anerkannter Experte in der Lernforschung über die PISA-Studien referierte. Er stellte den Bildungsvergleich unter anderem in einen historischen Kontext und verteidigte das dreigliedrige Schulsystem als nicht zwingend ursächlich für das mäßige Abschneiden von Deutschland in den diversen PISA-Studien.
Veitshöchheim braucht (k)ein neues Baugebiet
Der Gemeinderat Veitshöchheim stimmte in seiner letzten Sitzung gegen drei Stimmen zu, die Erstellung eines Rahmenstrukturplanes für das letzte veitshöchheimer Baugebiet „Sandäcker/Am Geisberg“ in Auftrag zu geben. Aufgrund der Ergebnisse sollen dann die weiteren Planungsabschnitte festgelegt werden. Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert diesen Beschluss schärfstens.
Antrag auf Resolution gegen die Laufzeitverlängerung des AKW Grafenrheinfeld angenommen
CSU – Fraktion stimmt dagegen
Der Antrag der grünen Fraktion an den veitshöchheimer Gemeinderat, eine Resolution gegen die Laufzeitverlängerung des AKW Grafenrheinfeld zu beschließen, wurde mit 17 zu 6 Stimmen angenommen. Der CSU–Gemeinderat Marc Zenner äußerte, dass dieser Antrag wegen Nichtzuständigkeit der Gemeinde rechtswidrig und außerdem die Gemeinde nicht betroffen sei. Dementsprechend stimmten die anwesenden Mitglieder der CSU–Fraktion gegen den Antrag. Gegen die Stimmen der CSU–Fraktion wurde der Antrag von den anwesenden Mitgliedern aller anderen Parteien angenommen.
Von Veitshöchheim nach Berlin
Günter Thein, Gemeinderat in Veitshöchheim und Vorsitzender des Grünen Ortsverbandes Veitshöchheim war wieder in Berlin. Bereits im letzten Jahr demonstrierte er auf der Anti – Atom – Demo in Berlin und auch in Zukunft will er gegen Atomkraft kämpfen. Überwältigt zeigte er sich von der großen Anzahl der Demonstranten und deren Vielfalt. Jung neben, Alt, ganze Familien, alte AKW–Gegner neben Einzelpersonen die noch nie auf einer Demo waren.
Neuwahlen in Veitshöchheim
Ab jetzt mit Doppelspitze
Günter Thein steht seit der Gründung des grünen Ortsverbandes 1996 an dessen Spitze. Seit der Neuwahl teilt er sich den Vorsitz mit Christina Feiler. Als Stellvertreterin wurde Elke Neuhäuser in den Vorstand gewählt. Thein, seit 2008 auch Gemeinderat in Veitshöchheim, freut sich auf die Zusammenarbeit mit Christina Feiler und Elke Neuhäuser.
Veitshöchheimer Grüne auf der Anti-AKW-Demo in Berlin
Viele Umweltverbände und Bürgerinitiativen riefen zur Teilnahme an der Anti – Atom – Demonstration in Berlin auf. Für die Würzburger Grünen beteiligten sich die Veitshöchheimer Nora Thein, Vorstandsmitglied der Grünen Jugend Würzburg und Günter Thein, Vorstandsmitglied des grünen Kreisverbandes Würzburg – Land und Gemeinderat in Veitshöchheim.
Abwrackprämie – Umweltprämie – Etikettenschwindel?
Finanzkrise, Wirtschaftskrise, war da noch was? Ach ja, Klimakrise gibt es auch noch! So scheint die Abwrackprämie entstanden zu sein.
Um den Verkauf von Autos anzuregen gibt es eine Prämie wenn alte Autos verschrottet werden. Warum wurden sie bisher nicht verschrottet? Weil sie meist noch gute Dienste leisteten. In der Regel stellen Altautos noch einen Wert dar, dieser Wert wird durch eine vorzeitige Verschrottung auf Kosten der Steuerzahler vernichtet! Was steht dem als Vorteil gegenüber? Mehr Autos werden verkauft, Autohändler, Produzenten und Zulieferer profitieren davon, zumindest teilweise betrifft dies deutsche Firmen und damit deutsche Arbeitsplätze.
Antrag: Modellprojekt Mainfrankensäle
Veitshöchheim hat anspruchsvolle Ziele
Auf Antrag der grünen Fraktion im Veitshöchheimer Gemeinderat wurde Zukunftsweisendes beschlossen: Für die Mainfrankensäle, für die eine umfangreiche Sanierung und Vergrößerung geplant ist, wird ein Klimaschutzgutachten in Auftrag gegeben. Dafür sollen antragsgemäß Fördermittel der Bundesregierung beantragt werden. Leitbild des Gutachtens ist es, eine CO2–Neutralität zu erreichen. Dies ist nicht nur Ziel der grünen Fraktion, sondern auch Bedingung für das Förderprogramm. Ebenfalls nach diesem Förderprogramm soll anschließend auch die Umsetzung erfolgen.
Günter Thein, grüner Gemeinderat und Umweltreferent sieht darin den Beginn einer ökologischen Entwicklung Veitshöchheims, die Vorbildcharakter im gesamten Landkreis und darüber hinaus erlangen könnte.
Das Projekt Mainfrankensäle, an sich schon interessant, wird nach der Vorstellung der Grünen im Gemeinderat aber in den Gesamtzusammenhang Veitshöchheims gestellt. Entsprechend wurde für den Haushalt ein weiterer Antrag in diese Richtung gestellt: Es soll ein integriertes Klimaschutzkonzept erstellt werden, das heißt, ein Gutachten in dem die energetische Situation im gesamten Gemeindegebiet erfaßt und daraus konkrete Handlungsmöglichkeiten abgeleitet werden. Dieser Antrag wird noch von der Verwaltung geprüft, bevor er im Gemeinderat im Rahmen der Haushaltsberatung zur Abstimmung steht.
Fahren und Heizen bald unbezahlbar?
Hans–Josef Fell warnt vor drastisch steigenden Energiepreisen
Hans–Josef Fell, Energieexperte und grüner Bundestagsabgeordneter sieht die Entwicklung der Energiepreise äußerst pessimistisch. Bei einer Veranstaltung von Bündnis 90/ Die Grünen in Veitshöchheim mit den grünen Landtagskandidaten Martin Heilig und Matthias Gauger, sowie dem Bezirkstagskandidaten Michael Gerr gab er eine erschreckende Prognose ab. Allerdings relativierte er diese Aussage: " Wir haben es noch in der Hand umzusteuern, dazu muß aber endlich konsequent gehandelt werden", so Fell.
