KV Würzburg - Land

Nachdem schon im letzten Jahr in Höchberg ca. ein Hektar an Bienenweide ausgesät wurde, soll in diesem Jahr auch wieder mindestens ein Hektar folgen und auch für die darauffolgenden Jahre sind schon Grundstücke hierfür vorgemerkt. An der  Finanzierung des Saatgutes haben sich dabei im letzten Jahr die Höchberger Mitte, der Bund Naturschutz und die Grünen beteiligt.  In diesem Jahr wird außer den Grünen und der Höchberger Mitte die Jagdgenossenschaft für das Saatgut aufkommen.

Zusätzlich zu der weiteren Pflanzung von Obstbäumen und der Schaffung von Biotopen haben die Höchberger Grünen auf ihrer letzten Sitzung nun den Beschluss gefasst, in den nächsten vier bis fünf Jahren die Höchberger Imker für die Anschaffung von neuen Bienenvölkern insgesamt fünf bis zehn Tausend Euro zur Verfügung zu stellen. Dies soll eine Anerkennung der äußerst wertvollen  Arbeit der Imker für die Höchberger Natur sein. Diese erbringen im Stillen und ohne großes Aufsehen eine unverzichtbare Leistung für die Bestäubung unzähliger Pflanzen, ohne die es kaum Obst und andere Feldfrüchte geben würde. Vor allem wollen die Höchberger Grünen aber einen Beitrag zur Stabilisierung und, wenn möglich, Verbesserung der Lage der Bienen in Höchberg leisten. Die Bienen sind nämlich nicht nur durch die Varroamilbe, sondern auch durch den Einsatz von Pestiziden und großflächiger Landwirtschaft bedroht. Die verstärkte Aussaat von Bienenweide und die Vermehrung der Bienenvölker werden sich dabei gut ergänzen.


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