KV Würzburg - Land

Die Grünen Ochsenfurt luden am 07.01.2018 ein zum traditionellen Neujahrsausflug. Ziel war diesmal Segnitz. 20 Freund*innen aus Ochsenfurt und Umgebung trafen sich zuerst beim Archäologischen Museum Segeum. Die Bestattungskultur von der Jungsteinzeit bis ins frühe Mittelalter war dort anschaulich ausgestellt, mit vielen Funden aus zwei Gräberfeldern in unmittelbarer Nähe um Segnitz. Den Abend ließ die Gruppe gut gelaunt im Segnitzer Goldenen Anker ausklingen.

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Im gut besuchten Öchsle trafen sich diese Woche Grünen Mitglieder Sympathisanten und hinsichtlich der kommenden Bundestagswahl noch unentschlossene Wähler um Martin Heilig Grüner Bundestagskandidat kennenzulernen. 

Grün denken handeln und auch wählen – dafür möchte sich der Bundeskandidat während des Wahlkampfes einsetzen. Bereits seit rund 25 Jahren ist der Visionär für grüne Konzepte nun schon aktiv bei den Grünen. Mit den Grünen möchte er sich für eine offene Gesellschaft und die Rettung unserer Umwelt einsetzen. „Gerade in Zeiten von Trump Brexit und AfD der gesellschaftlichen Spaltung und der politischen Verunsicherung sind Mut und Engagement wichtig um sich für eine offene gru?ne solidarische Gesellschaft einzusetzen. Dazu gehört auch eine kluge Strategie gegen Rechtspopulismus – dabei ist es zudem wichtig wieder tatsächlich auf Menschen zuzugehen.“ Martin Heilig nutzte die Gelegenheit um auf die große Enttäuschung über das Wahlkampfduell Merkel-Schulz im Fernsehen aufmerksam zu machen. „Mir haben dabei die essentiellen Themen wie Klimaschutz Feinstaubbedrohung und Gefährdung des Trinkwassers gefehlt. Extreme Wetterereignisse nehmen zu jeder nimmt die Umweltveränderungen wie häufigen Hagel Hochwasser Starkregen Stürme und eine sich reduzierende Tier- und Pflanzenwelt wahr. Daher muss konsequenter Klimaschutz teil der gelebten Politik sein“ so Heilig.

Durch die Grünen konnte in Sachen Klimaschutz bereits eine breite Sensibilisierung in der Bevölkerung erreicht werden und auch zahlreiche Konzepte - Stichwort Energiewende - konnten auf den Weg gebracht werden Heilig setzt sich allerdings dafür ein dem Klimaschutz wieder stärkere Beachtung zu schenken: „Mit Konzepten Subventionen und Forschungsunterstützung - Ziel ist es Deutschland wieder zum Vorreiter in Sachen Klimaschutz und klimaschützender Technik und Innovationen wie Elektromobilität zu machen.“

Auch gesunde Ernährung insbesondere in den Schulen waren Themen die die Teilnehmer in den Mittelpunkt der Diskussion stellten. „Für die gesunde Ernährung der Kinder sehen sich insbesondere die Grünen in der Verantwortung – auch im Wahlprogramm wird die Schnittmenge von Bildungs- Sozial- und Gesundheitspolitik fokussiert.“

Zur Wortmeldung eines Teilnehmers der die schleichende Verseuchung mit Glyphosat anprangert kommt Heilig auf unsere Lebensmittel zu sprechen „Unser Ziel ist eine Landwirtschaft die ohne Gift und Tierquälerei auskommt. Dabei soll die gesunde Versorgung mit bezahlbaren Lebensmitteln auch für die breite Bevölkerungsschicht finanziell erreichbar sein. Artenkiller wie Glyphosat sollen grundsätzlich verboten werden.“

Heilig geht im Laufe des Abends auf zahlreiche Wahlprogrammpunkte der Grünen ein vom Zusammenhalt Europas Selbstbestimmung und Gleichberechtigung sowie dem Ausbau der Digitalisierung und den Grenzen des Datenschutzes. Wenige Wochen vor der Bundestagswahl war es Heilig zudem wichtig sich den Wählern persönlich vorzustellen und jedem die Möglichkeit zu bieten auch eigene Anliegen vorzutragen.

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Die Grünen Ochsenfurt spendieren Mittagessen in „Kleinspreißelfurt“

Die Essensausgabe der Grünen Ochsenfurt fand letzte Woche am Ferienspielplatz „Kleinspreißelfurt“ seine Fortsetzung. Freiwillige Helfer der Grünen Ochsenfurt spendierten ein Mittagessen.

Wie auch letztes Jahr bereiteten Die Grünen für die Kinder und Betreuer vom Ferienspielplatz in Ochsenfurt ein Mittagessen zu: Es gab ein ausgewogenes Pausenvesper – für jeden Geschmack war etwas dabei. Als Nachtisch gab es wieder: Wassermelone; auch dieses Jahr der absolute Renner.

Ex-Stadtrat Peter Liczewski: „Die Essensausgabe hat uns wieder viel Spaß gemacht. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr. Wobei der Standort des Ferienlagers für das nächste Jahr noch nicht bekannt ist.“ Mit dabei war Josef Meixner Grünen Stadtrat in Ochsenfurt.

„Kleinspreißelfurt“ war nun schon im zweiten Jahr am linken Mainufer – laut Betreuern ist der Platz übersichtlich und bedeutet weniger Aufwand bei der Aufsicht der Kinder. Während der zwei Wochen des Ochsenfurter Ferienspielplatzes bauen die Kinder aus vielen Stapeln Holz ein ganzes Hüttendorf auf und spielen unter kompetenter Aufsicht soziales Dorfleben.

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GRÜNEN-Abgeordnete Gisela Sengl und Kerstin Celina plädieren für Grüne Landwirtschaft

Laut Weltagrarbericht zu Bodenfruchtbarkeit und Erosion gehen etwa 970 Millionen Tonnen frucht¬barer Boden in der Europäischen Union jedes Jahr durch Wassererosion verloren – genug Erde um die gesamte Stadt Berlin einen Meter anzuheben. Mehrere Tonnen Boden gingen letztes Jahr im Mai als Schlammlawinen auf Goßmannsdorf Darstadt Winterhausen Eßfeld und Ochsenfurt hernieder. Die Überschwemmungsschäden sind noch lange nicht alle beseitigt obwohl schon viel getan wurde.

Genau ein Jahr nach dem Starkregenereignis im Mai 2016 lud sich der Grüne Ortsverband Ochsenfurt Fachleute aus dem Landtag ein um zu diskutieren wie eine Wiederholung solcher Katastrophen zu verhindern sei. Gisela Sengl agrarpolitische Sprecherin der Grünen im Landtag ist gelernte Landschaftsgärtnerin und aktive Biobäuerin und kennt sich im Thema bestens aus.

Zusammen mit der Landtagsabgeordneten Kerstin Celina weiteren Kreis- und Stadträten sowie einigen regionalen Biolandwirten schaute sich Sengl beim Ortstermin auf den Äckern hoch über Goßmannsdorf beispielhaft den Zustand der Böden an. Die Biologin und Ortskennerin Dr. Iris Eisenmann-Tappe hatte den Bereich am Ende der Straße Zum Geier als Treffpunkt gewählt.

Anhand der ausgeräumten Landschaftsform und nackten Böden konnte sich die interessierte Gruppe vorstellen wie der ungeschützte Boden in der nahen Klinge durch ungebremste Erosion verschwand. Der engagierte Bodenforscher und Biobauer Martin Primbs zählte hier auf einem Quadratmeter Acker¬boden oberflächlich nur 3 Regenwurmlöcher: „Auf gesunden gut durchlüfteten Böden finden sich normalerweise um die 30 Regenwurmlöcher. Die Wurmröhren reichen je nach Bodentyp bis über 2 Meter tief und drainieren große Wassermengen nach unten. Auch 10 Jahre alte Wurmröhren die nicht mehr bewohnt sind helfen heute noch bei der Ableitung von Starkregen.“ Verdichtete humusarme Böden wie wir sie hier in der Region häufig finden verschlämmten dagegen bei Regen sofort der Boden werde glatt wie Beton und nehme kein Wasser mehr auf Wasser und Schlamm flössen sturzartig ab weiß der versierte Bodenpraktiker Primbs.

Als Einleitung zum anschließenden Vortragsabend im Mainärztehaus zeigte Eisenmann-Tappe anhand  eindrucksvoller Fotos aus dem vergangenen Jahr dass junge Ackerpflanzen bis in den späten Frühling hinein viel zu klein sind und der Ackerboden dazwischen zu kahl ist um das Abschwemmen von Erde bei Regenereignissen aufhalten zu können. „Hätten wir mehr Ackerrandstreifen und mehr Hecken die insbesondere große abschüssige Flächen unterbrechen würden oder würden die Äcker mit dem Stroh gemulcht das nach der Ernte übrig bleibt könnte das Wasser besser versickern und die wertvolle Erde würde nicht mit den Regenmassen ins Maintal gerissen werden“ erläuterte Eisenmann-Tappe seit einem Jahr erste Vorsitzende der Ochsenfurter Grünen.

Sengl kannte derartige Zusammenhänge aus Rottal am Inn. Bei allem Verständnis für die Nöte der Landwirte die in Produktivitätssteigerungen oft ihre einzige Chance zur eigenen Existenzsicherung sähen stünden aber auch sie in der Pflicht Böden nicht weiter zu übernutzen sagte sie. „Landwirtschaft die nicht nachhaltig ist kostet uns langfristig mehr“ erläuterte Sengl und ging näher auf das Thema Bodenschutz ein.

Seit Langem bekannte nachhaltige Anbautechniken wie zum Beispiel die Mulchsaat sollten deshalb wieder mehr im Fokus der Fördermöglichkeiten stehen. Viele Böden seien durch die Befahrung mit zu schweren Maschinen auf feuchten Böden großflächig verdichtet. Die Rückkehr zu kleineren Maschinen mit schmaleren Reifen und die Befahrung bei passendem Wetter sei ein Schritt in die richtige Richtung. Auch sollten kleine Betriebe unter 50 Hektar durch Förderung gestärkt werden. Und besonders in Ausbildung und Beratung sollten Grundbegriffe und Maßnahmen für nachhaltige Landwirtschaft vermittelt werden. Das alles trage zum Bodenschutz bei.

Menschen seien heute oft entfremdet von der Landwirtschaft. So denken viele beim Begriff Artenvielfalt an Säugetiere oder Vögel aber nur selten an Bodenlebewesen von denen es viel mehr als nur Regenwürmer gibt. Die Bodenflora wie Pilze Algen Bakterien Flechten macht ca. 80 % der Bodenlebewesen aus während die Bodenfauna wie Milben Würmer Springschwänze Asseln Spinnen Käfer Mäuse usw. sich die restlichen 20 % teilen. Gesunder Boden enthalte bis zu 10 Tonnen Bodenlebewesen pro Hektar Land.

Landwirtschaft und Ernährung müssten immer zusammen gesehen werden und an Schulen als Pflichtfach gelehrt werden fordern Sengl und Celina. Dafür müssten allerdings die Lehrer/innen und Hauswirtschafter/innen entsprechend fortgebildet werden. Ein guter Weg dorthin könne sein einen Bauernhoferlebnistag einzuführen so wie der Walderlebnistag für Schüler schon verpflichtend sei. Eine weitere Möglichkeit sei dass Schüler wochenweise in der Schulküche helfen müssten. Außerdem sollten überhaupt mehr regionale und Biolebensmittel in Schulen und Kantinen eingesetzt werden um Märkte zu schaffen.

Bei den Berichten über die Starkregenkatastrophen wurden bisher die Ursachen kaum angesprochen sondern vor allem die Auswirkungen gezeigt. Die Grünen möchten mit den Landwirten – ökologisch oder konventionell – ins Gespräch kommen und gemeinsam die Ursachen bekämpfen.

Auch Martin Heilig der gemeinsame Grüne Bundestagskandidat für den Wahlkreis Würzburg möchte sich für eine nachhaltige grüne Landwirtschaft auf Bundesebene einsetzen und warb für die Unterstützung der GRÜNEN bei der Bundestagswahl am 24. September.

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Die Grünen Ochsenfurt starteten ihre Vortragsreihe mit dem Thema „Honig – alles Bio?“. Dabei wurde die Wichtigkeit des Insekts für alle Lebewesen und die Gefahren denen Bienen ausgesetzt sind betrachtet.

Mit der Grünen Vortragsreihe sollen regelmäßig Umweltschutz-Themen präsentiert werden. Ziel ist es für eine naturschonende und nachhaltig zukunftsorientierte Landwirtschaft zu werben.

Volkhard Warmdt Bezirksgeschäftsführer Bündnis 90 / Die Grünen für den Bezirk Unter­franken und Dr. Iris Eisenmann-Tappe Ortsvorsitzende Die Grünen Ochsenfurt führten im gut besuchten Bürgerkeller die zahlreichen Teilnehmer durch die Veranstaltung „Honig – alles Bio?“ mit anschließender Honigverkostung.

Selbst als Imker tätig weiß Warmdt um die Wichtigkeit der Existenz der Biene aber auch um die Gefahren denen das Insekt ausgesetzt ist: “Die Biene sichert unsere landwirtschaftlichen Erträge sie bestäubt einen Großteil der heimischen Nutz- und Wildpflanzen und als ‚Honigproduzenten‘ stellen sie zudem ein wertvolles Nahrungsmittel her“.

Allerdings geht die Bienenpopulation immer weiter zurück. Die Lebensbedingungen der Bienen – wie auch aller anderen Insekten in Deutschland – werden immer schwieriger. Forscher wiesen nach dass in den letzten 20 Jahren die gesamte Biomasse an Insekten um 80% zurückgegangen ist. Dies sei vor allem bedingt durch Monokulturen Mangel an blühenden Wiesen und den Pestizid- und Insektizid-Einsatz in der Landwirtschaft so Warmdt.

Er möchte die Menschen wachrütteln und mehr Aufmerksamkeit auf das kleine aber doch so wichtige Nutztier Biene lenken und betont: “Jeder kann durch die eigene Gestaltung von Garten oder Balkon etwas für die Insektenförderung tun. Wer sich und seiner direkten Umwelt etwas Gutes tun möchte sollte auf einen in Deutschland gewonnenen Honig zurück­greifen am besten aus der eigenen Region. Allergiker beispielsweise können sich nur mit den einheimischen Pollen die im Honig enthalten sind desensibilisieren. Honig mit Pollen aus anderen EU- oder sogar Nicht-EU-Staaten können für das eigene Immunsystem kaum etwas beitragen.“  Warmdt zitierte auch die Albert Einstein zugeschriebenen Worten: "Stirbt die Biene hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben."

Zum Abschluss ging Warmdt auf Unterschiede zwischen ökologischen und konventionellen Imkereien ein. Er warnte aber vor dem Konkurrenzdenken von bio-zertifizierten und nicht-zertifizierten Imkern. Denn gerade viele kleinere Imker produzieren ihren Honig auch nach den ökologischen Richtlinien haben sich aber nicht zertifizieren lassen und werden somit nicht den strengen Kontrollen unterzogen. Verbraucher sollten sich ruhig bei ihrem Imker nach dessen Produktionsmethoden erkundigen.
An der offenen Diskussion beteiligte sich auch Peter Maske Präsident des Deutschen Imkerbundes DIB sehr engagiert.

Nach dem Vortrag standen die Teilnehmer noch lange an den Probiertischen und kosteten die zehn verschiedenen Honige der Naturland-Imkerei „Honigschätze“: Von Akazie bis Tanne war reichlich Geschmacksvielfalt geboten.

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Grüne präsentieren neuen Infokasten

Eine Wanderung durch die Region Ochsenfurts bot den Grünen den Rahmen für ihr diesjähriges Neujahrstreffen. Höhepunkt der Neujahrswanderung war die Vorstellung des neuen Infokastens in der Wagstrasse neben dem Restaurant Öchsle.  „Unser neuer Infokasten gibt uns die Möglichkeit die Bürger direkt über Aktuelles bei den Ochsenfurter Grünen zu informieren. Dieses Grüne Schaufenster soll auch regelmäßig Umweltschutz-Themen präsentieren und Anregungen geben wie man selbst zum Schutz der Natur in unserer Umgebung beitragen kann“ so Dr. Iris Eisenmann-Tappe erste Vorsitzende der Grünen Ochsenfurt.

Die insgesamt rund 30 Teilnehmer feierten bei der anschließenden Einkehr das neue Jahr.

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So sieht eine umgepflügte Orchideenwiese im Winter nach einem halben Jahr in Goßmannsdorf aus.
Auf dieser Wiese wuchsen einmal 140 Orchideen die alle vermessen waren und an die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt in Würzburg gemeldet wurden.

Mindestens 20 Jahre lang kam der Schäfer zwei mal im Jahr und beweidete den Nordhang weil der Boden nicht viel hergab. Es entstand eine Magerwiese ein idealer Platz für seltene und geschützte Orchideen wie das
Knabenkraut die Bocksriemenzuge und die Bienenragwurz.

Das wäre auch so weitergegangen weil in der nächsten Nachbarschaft ein ausgewiesenes Naturschtzgebiet (Flora Fauna Habitat ) ist. Doch dann sollte die Wiese ein Baugebiet werden. Damit kann man mehr Ertrag erlösen. Der Bauer besann sich seiner beweideten Wiese und wollte mehr. Auch ein Mitarbeiter der Unteren  Naturschutzbehörde konnte ihn nicht mit Engelszugen vom Zerpflügen dieser Orchideenwiese abhalten. Er rückte mit schwerem Gerät am 12.4.2016 an und zerstörte bewusst die geschützte Pflanzen.

Das Schlimme dabei war kein deutsches Gesetz konnte ihn daran hindern. Während ein Wanderer sich schon strafbar macht wenn er eine einzige geschützte Pflanze ausgräbt bleibt der Bauer straffrei. Der Erfolg seiner eingesäten Luzerne war mehr als unterdurchschnittlich. Es ist halt ein Magerrasen im Nordhang! Dem Bauer
ging es nur darum für ein naturrechtliches Verfahren des künftigen Baugebiets Fakten zu schaffen. Jetzt wartet er dass darüber Gras wächst und er die Ernte als Baugebiet einholen kann.

In Goßmannsdorf gibt es viel besser geeignete Gebiete für Bauland als diese abgelegene Wiese am Ortsrand. Im Stadtrat ging die Abstimmung äußerst knapp für eine Ausweisung als Baugebiet aus. Das muss nicht so bleiben. Die Grünen Stadträte haben mehrere Anträge dazu eingebracht. Die GRÜNEN werden dem nicht tatenlos zuschauen und sich weiter gegen ein Baugebiet am Lehmgrubenweg und für ein Naturschutzgebiet dort einsetzen.

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Heuer bereiteten Die Grünen für die Kinder und Betreuer vom Ferienspielplatz in Ochsenfurt ein vegetarisches Mittagessen zu: Reis mit Gemüse italienischer Art. Entgegen mancher Bedenken wurde das Gemüse von vielen Kindern wertgeschätzt - allerdings nicht von allen so dass am Schluss kein Reis mehr übrig war jedoch jede Menge Gemüse in Sahnesoße. „Das war ein Experiment - beim nächsten Mal gibt‘s einfach doppelt so viel Reis und halb so viel Gemüse“ war das Fazit von Ex-Stadtrat Peter Liczewski. Uneingeschränkten Zuspruch dagegen fanden die Wassermelonen die Stadträtin Britta Huber als Nachspeise in handliche Stücke schnitt. Interessante Erkenntnis am Rande: Die Betreuer waren mit dem vorübergehend auf das linke Mainufer verlegten Platz gar nicht unglücklich weil er viel übersichtlicher sei und dadurch weniger Aufwand bei der Aufsicht der Kinder bedeute. Sie könnten es sich gut vorstellen auch in den nächsten Jahren das Gelände zu nutzen. Der Ferienspielplatz musste heuer wegen Bauarbeiten vorübergehend auf das andere Mainufer umziehen. „Kleinspreißelfurt“ ist schon seit einigen Jahren das Thema des Ochsenfurter Ferienspielplatzes. Die Kinder bauen aus vielen Stapeln Holz ein ganzes Hüttendorf auf und spielen unter kompetenter Aufsicht soziales Dorfleben.

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Die Grünen Ochsenfurt haben Ihren Vorstand neu gewählt und dabei die Vorstandsmitglieder auf vier Personen erweitert. Dr. Iris Eisenmann-Tappe übernimmt ab sofort den ersten Vorsitz Britta Huber Stadträtin und bisherige erste Vorsitzende der Ortsgruppe Ochsenfurt übernimmt den stellvertretenden Vorsitz. Kreisrat Christoph
Trautner Kreisverband der Grünen Würzburg-Land leitete die Wahlen.

Die neu vorgeschlagene erste Vorsitzende für die Ortsgruppe Ochsenfurt Iris Eisenmann-Tappe wurde einstimmig von den anwesenden Grünen Mitgliedern und Sympathisanten auf ihr Amt gewählt. Die studierte und promovierte Biochemikerin ist heute selbstständig als Heilpraktikerin tätig. „Seit jeher mache ich mich
stark für Artenvielfalt und -schutz sowie eine gesunde Nahrungsgrundlage. Umso mehr möchte ich nun das neue Amt nutzen ökologisches Denken und Handeln fest in Ochsenfurt zu integrieren“ so die Grünen-Wählerin der ersten Stunde.
Die bisherige erste Vorsitzende Britta Huber leitete in den letzten sieben Jahren erfolgreich dieses Amt. Außerdem ist sie seit 2014 Fraktionssprecherin der Grünen im Stadtrat. Kreisrat Christoph Trautner KV Würzburg-Land dankte Britta Huber für ihr Engagement und freut sich dass sie als erfahrene Ortsvorsitzende dem Vorstand als zweite Vorsitzende treu bleibt. Sie wurde einstimmig auf ihr neues Amt gewählt. „Den Ortsvorsitz habe ich immer sehr gerne ausgeführt – ich bin auch weiterhin mit Herzblut dabei. Allerdings möchte ich meinem Amt im Stadtrat mehr Zeit und Energie widmen. So freue ich mich sehr auf die Unterstützung
durch ein tolles Team“ so die Grüne Stadträtin. Als Beisitzer wurden Josef Meixner Grüner Stadtrat und Elvira Dedelmahr gewählt. Die Aufgaben werden unter den vier Vorstandsmitgliedern aufgeteilt. Die Vorstandswahlen fanden mit Vorankündigung während des regelmäßigen Grünen Stammtisches (meist am ersten Montag im Monat) statt. So wurden im Anschluss an die Wahlen die aktuellen Themen aus dem Stadtrat besprochen und diskutiert u. a. die Neuplanung des rechten Mainufers.
Kreisrätin Karen Heußner  3. stellvertretende Landrätin und zusammen mit Christoph Trautner Fraktionsvorsitzende der Grünen im Kreistag Würzburg-Land nahm an der Wahl teil und nutzte die anschließende Gesprächsrunde um den Kollegen über die aktuellen Kreistags-Themen zu berichten.

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Grüne Kulturveranstaltung begeisterte viele Tänzer

Zum fünften Mal in Folge boten Die Grünen Ochsenfurt einen Tanzboden mit rockigem Klangteppich.

In gut besetzter TVO-Halle tanzte und  rockte Ochsenfurt in den Mai. Mit Blues Rock & Soul lockte heuer die Classic Rock Band “Starting Five“ die Gäste immer wieder auf die Tanzfläche. Besonders die soulige Stimme der neuen Frontsängerin hatte es den Gästen angetan. Aber auch die anderen fünf Musiker füllten die Halle mit sattem Sound und guter Stimmung.

„Na wenn es in Ochsenfurt schon  mal eine gute Tanzveranstaltung gibt muss man da hin keine Frage“ war der Kommentar einer treuen Besucherin der ersten Stunde.
Das Angebot an regionalen Speisen und Getränken fand guten Zuspruch das Küchenteam hatte sich heuer mit hausgebackenen  Quiches etwas Neues einfallen lassen. „Ein voller Erfolg – genau so haben wir uns das immer vorgestellt“ freuen sich die Hauptorganisatoren Britta Huber und Peter Liczewski.
Dank der großzügigen Spenden einiger ortsansässiger Firmen und Privatpersonen und durch die tatkräftige Unterstützung des Fördervereins f-o-k-u-s  e.V. und der kulturbegeisterten ehrenamtlichen Helfer ist die Zukunft der Maitanz-Tradition in Ochsenfurt gesichert. Fortsetzung folgt.

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