KV Würzburg - Land

Ochsenfurt. Zu einem Energiegespräch mit dem Thema „Energiewende auf kommunaler Ebene“ traf sich eine Delegation der Grünen mit dem künftigen Bürgermeister Peter Juks: Die beiden neuen Stadträte Britta Huber und Josef Meixner der aktuelle Stadtrat Peter Wendel die Kreisrätin Karen Heußner der Energieexperte Rafiq Iqbal aus dem Landkreis Kitzingen sowie die Landtagsabgeordnete Kerstin Celina. 

Gesprochen wurde über Möglichkeiten und Probleme der energetischen Sanierung in öffentlichen Gebäuden auch in Sozialwohnungen der Städtischen Wohnungs­gesellschaft SWG und über die dringend notwendige Altbausanierung insbesondere in der Altstadt.  

Ein wichtiger Schritt zur Energieeinsparung und demnächst abgeschlossen sei dagegen die Umrüstung der Straßenbeleuchtung auf sparsame Straßenlampen so Peter Juks. Kerstin Celina die in Ochsenfurt die Plakataktion zum 28. Jahrestag der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl initiiert hatte gab zusammen mit Karen Heußner noch Hinweise und Erfahrungen aus dem nördlichen Landkreis weiter. Thema war auch der mögliche Ausbau der Bürgerenergie Ochsenfurt denn es interessieren sich immer noch Anwärter für weitere Geschäftsanteile.
„Ein Tag der Energie im Rahmen der Unterfränkischen Kulturtage - vor dem  Tag der Franken - wäre auch eine gute Idee gewesen“ meinte Britta Huber. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Josef Meixner freut sie sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit im Stadtrat.

Die Grünen präsentierten Ochsenfurt aus neuem Blickwinkel

Ochsenfurt. Die Teilnehmer der Grünen Stadtführung erlebten Ochsenfurt aus einem neuen Blickwinkel. Stadtführer Josef Meixner zweiter Spitzenkandidat der Grünen im historischen Gewand zeigte nicht nur Neubürgern bisher unbekannte Ecken der Stadt sondern präsentierte auch langjährigen Einwohnern neue spannende Details und Geschichten.

Die Führung begann im historischen Altstadtkern vor der Furt am alten Rathaus wo durch die bildhafte Beschreibung Meixners die ehemalige Krämersgasse wieder auferstand: „Als die Stadtverwaltung 1878 die schmale Häuserreihe wegen unhaltbarer hygienischer Zustände abreißen ließ wurde eigentlich nichts weggeworfen - fast alles von den Türen und Fenstern bis zum letzten Stein konnte wiederverwendet werden.“ Weiter ging es zum Schlössle dem heutigen Heimatmuseum und zur neuen Alten Mainbrücke die früher noch ein paar Bögen mehr hatte. Im Ehrenhof vor der Kreuzkirche erfuhren die Teilnehmer einiges über den einstigen Sozialgedanken des Spitals bevor die Gruppe zum Abschluss im „Neuen“ Rathaus das bekannte Ölgemälde von Albert Hermann aus dem Jahr 1623 und den Kauzen-Prunkbecher eine Kopie des Originals innerhalb der Rathausmauern bestaunen konnten. „Wir Bürger Ochsenfurts können wirklich stolz auf die historischen Schätze der Stadt sein - Ochsenfurt lässt sich immer wieder aufs Neue entdecken“ so Britta Huber erste Spitzenkandidatin der Grünen für den Stadtrat.

Die Grünen und das Öchsle luden ein zum Mitsingen – nach dem Motto: Wo man singt da lass dich ruhig nieder die Grünen haben viele Lieder.

Ochsenfurt Februar 2014. Vom Fränkischen Volkslied über Wanderlieder bis hin zu Gassenhauern und bekannten Oldies – fünf Stunden lang sangen die musikalischen Gäste am letzten Wochenende aus Herzenslust ihre Stimmen heiser und aßen in den Pausen leckere Schmankerln mit grüner Garnitur. “Politik muss auch Spaß machen“ meint Britta Huber erste Spitzenkandidatin der Grünen für den Stadtrat und erklärt damit den Rahmen der Veranstaltung. An den Gitarren begleiteten dabei Josef Meixner zweiter Spitzenkandidat der Grünen und Peter Wendel amtierender Stadtrat. Am Ende waren sich alle einig: Das war so schön das müssen wir wiederholen. „Gerne wieder im Öchsle“ fügt Sandra Jaekel hinzu.

Auf der Internetseite www.oechsle-ochsenfurt.de findet sich dazu ein kurzes Video.

Grüne Stadtratskandidaten starteten ins neue Jahr 2014

Ochsenfurt 5. Januar 2014 - Die Grünen Ochsenfurt starteten mit dem traditionellen Neujahrsspaziergang ins neue Jahr. Mittelpunkt der Veranstaltung waren die Kommunalwahlen im kommenden März.

Eine Wanderung durch die Region Ochsenfurt bot den Grünen den Rahmen für ihr diesjähriges Neujahrstreffen. Mit Freunden und Familien wanderten die Kandidatinnen und Kandidaten der anstehenden Stadtratswahl durch Ochsenfurt und Umgebung und hielten Ru?ckblick auf 2013 sowie Ausschau auf das kommende Jahr. Die rund 40 Teilnehmer feierten bei der anschließenden Einkehr das neue Jahr. „Unser Treffen gibt uns die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch insbesondere hinsichtlich unserer Vorbereitungen auf die anstehenden Kommunalwahlen“ so Britta Huber Ortsvorsitzende der Gru?nen Ochsenfurt und Spitzenkandidatin fu?r den Stadtrat.

Wa?hrend des Neujahrsspaziergangs entstand auf den Treppen vor der Katholischen Stadtpfarrkirche St. Andreas in Ochsenfurt folgendes Gruppenfoto mit den Gru?nen Stadtratskandidaten unter anderem mit den Spitzenkandidaten Britta Huber und Joseph Meixner auf der vordersten Stufe 1. und 2. von links. Die anderen Kandidaten von links hinten: Elvira Fink Sabine Liczewski Dieter Freudinger Jürgen Heilig Peter Wendel Dr. Meike Eggers Irene Rönsberg-Krenek-Michel Monika Baumann Christine Ruhl Friedhelm Metz Dr. Franz Rustige Raimund Mahler Nicole Wendel Werner Binnen Konrad Grimm Jürgen Schuhmann Achim Fischer Matthias Kunad.

Ochsenfurter Kandidaten aufgestellt

Ochsenfurt 3. Dezember 2013 - Die Grünen Ochsenfurt haben ihre Bewerberinnen und Bewerber für die Kommunalwahl 2014 nominiert. Neben den beiden Spitzenkandidaten Britta Huber und Josef Meixner stehen weitere erfahrene und auch neue Kandidaten auf der Liste für die Stadtratswahl im kommenden Frühjahr.

Die Grünen gehen zuversichtlich ins kommende Jahr und sind sich sicher eine gute Basis für ein erfolgreiches Abschneiden bei der Stadtratswahl im Frühjahr 2014 gelegt zu haben. “Besonders freue ich mich dass auch neun Frauen mit auf der Liste stehen und bereit sind sich für die Stadt Ochsenfurt zu engagieren“ so Britta Huber Spitzenkandidatin der Grünen Ochsenfurt. Die Themen die sie als Stadträtin fokussieren möchte sind zum einen die stärkere Einbindung der Bürger in städtische Entscheidungen und mehr Transparenz bezüglich Informationen im und aus dem Stadtrat zum anderen die Umgestaltung der Ochsenfurter Verkehrsführung.

Huber und Meixner werden mit doppelter Belegung auf den vordersten Plätzen stehen. “Für die kommenden Wahlen konnten wir insgesamt 24 Plätze vollständig mit Grünen Kandidaten belegen - das bietet uns beim bayerischen Wahlverfahren einen großen Vorteil“ so Meixner der insbesondere die Schwerpunkte Energie sowie als Ochsenfurter Gästeführer den Stadttourismus verfolgt und in Zukunft noch weiter ausbauen möchte. „Unsere Stadt hat einen hohen Qualitätswert für Touristen und Einheimische. Dies kann beispielsweise durch ein optimiertes Marketing noch besser an diese Zielgruppen herangetragen werden“ so der zweite Spitzenkandidat Meixner.

Neben Huber und Meixner wurden Elvira Fink Jürgen Heilig Dr. Meike Eggers Matthias Kunad Sabine Liczewski Achim Fischer Irene Rönsberg Friedhelm Metz Nicole Wendel Jens Schipper Werner Binnen Dr. Franz Rustige Monika Baumann Konrad Grimm Raimund Mahler Jürgen Schuhmann Hans-Dieter Freudinger Peter Wendel und Christine Ruhl nominiert.

In der Zusammenstellung der Listenbewerber sehen die Grünen ein großes Potenzial für positive U?berraschungen bei der Stadtratswahl. Karen Heußner aktuelle Landratskandidatin der Partei wünscht den Bewerbern dafür viel Grüne Energie: „Wie ihr wisst ist diese ja immer erneuerbar.“

Pressekontakt Die Grünen Ochsenfurt
Elvira Fink
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Tel.: 0176 10201184

Beliebte Tradition wiederbelebt

Viele Jahre hatte es das in Ochsenfurt nicht mehr gegeben: einen Tanz in den Mai. Der Ortsverband von Bündnis 90 / Die Grünen ließ heuer die moderne Form des alten Brauchs wieder aufleben: In der frühlingshaft grün-gelb geschmückten TVO-Halle eröffnete Kerstin Celina Grüne Kreisrätin im Landkreis Würzburg den musikalischen Abend und über 160 Musikbegeisterte und Tanzfreudige begrüßten den Mai mit Tanz und Gesang.

Die fetzige Musik der regionalen Band „Stone Creek Seven“ zog vom ersten bis zum letzten Musikstück die Gäste von den Stühlen auf die Tanzfläche. Die sieben Musiker hatten ebenso viel Spaß wie die Tänzer und überzeugten mit gekonnten Gitarrensolos und mit ihrer Spezialität dem mehrstimmigen Gesang auf kraftvoll rockigem Klangteppich.

Nicht nur aus Ochsenfurt und Umgebung oder gar Würzburg kamen die Besucher. Auch viele der französi­schen Gäste aus Coutances die vom 29. April bis 1. Mai zum Städte­partner­­schafts­austausch in Ochsenfurt waren wollten nach dem Maibaumaufstellen und den Tanzvorführungen des Volkstrachtenvereins nun auch diesen Brauch erleben und selbst aktiv in den Mai tanzen. Speziell für die Gäste aus Coutances gab Peter Wendel zwischen­durch einige französische Lieder zum Besten. Beim Refrain von „Oh Champs Elysées“ sang der ganze Saal mit.

Bilder: Josef Meixner
Text: Britta Huber Seinsheimstr. 10 Ochsenfurt
Veranstalter: Bündnis 90/Die Grünen Ortsverband Ochsenfurt

60 Menschen versuchten in Ochsenfurt vor dem Rathaus unter Anleitung von Pfarrer Thomas Volk einen Wassertropfen von Hand zu Hand weiterzureichen. „Das war der sogenannte Tropfen auf den heißen Stein“ erklärte der evangelische Pfarrer nachdem kein Tropfen mehr als 4 Hände weit kam. „Aber viele Menschen in Deutsch­land haben gemeinsam etwas bewirkt so wie viele Wasser­tropfen einen Strom ergeben können der etwas bewegt.“

Elf Montagsmahnwachen elf Wochen Bedenkzeit waren nach der Katastrophe in Fukushima notwendig um in Deutschland den Ausstieg aus dem Atomausstieg rückgängig zu machen und die Energie­wende zu beschließen. Jetzt sei die Bundes­regierung gefordert Wort zu halten.  

„Nicht vergessen sollten wir den hochradio aktiven Atommüll der weltweit schon angefallen ist und bis zum Atomausstieg noch anfallen wird“ mahnte Gerrit van Aaken Vorstandsmitglied des Grünen Kreisverbands Würzburg-Land. Anfangs seien die ersten Fässer mit Atommüll einfach im Meer verklappt worden. Heute gäbe es immer noch keine Lösung für eine sichere Endlagerung. Das gehe nicht nur uns etwas an sondern vor allem die vielen Tausend Generationen nach uns.

Spontan trat Paul Müller Pensionär aus Ochsenfurt nervös aber couragiert ans Mikrofon und zählte noch einmal auf was jeder einzelne für die Energiewende tun könne: Unnötiges Licht und Stand by ausschalten uneffiziente Elektrogeräte austauschen den Stromlieferanten wechseln. Dazwischen spielten Reinhard Kraft und Thomas Reuter mit Fiedel und Akkordeon ein paar fetzige Takte Musik um der Freude über die beschlossene Energiewende Ausdruck zu verleihen. Am kommenden Montag42892 wird die vorerst letzte Mahnwache in Ochsenfurt statt finden.

 

Zur zehnten Montagsmahnwache am 23. Mai in Ochsenfurt kamen wiederetwa 60 Menschen vor dem Rathaus zusammen um ein Zeichen gegenAtomenergie und für erneuerbare Energien zu setzen.

„Schon vor 2Monaten durfte ich bei der ersten Mahnwache hier in Ochsenfurt reden“begann Eva Pumpurs Grüne Kreisrätin und Jugendsprecherin derGrünen Würzburg-Land die kurz vor der Katastrophe von Tschernobylgeboren wurde. Es komme langsam der Verdacht auf dass der Ausstiegaus der Atomenergie nicht so ganz ernst gemeint werde.Überprüfungs-Klauseln sollen Hintertürchen aus demAusstiegs­konzept bieten.    

Norbert Hillenbrandt Katholischer Diakon zitierte Anselm Grün mit den Worten „Aufbruch setzt Abbruch voraus“ und beschwor den Engel des Aufbruchs in eine atomenergiefreie Zukunft.

Siegfried Marten Ochsenfurter Arzt im Ruhestand stand schon vor 30 Jahren hier auf der Straße um mit der Organisation „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkriegs“ für atomwaffenfreien Frieden zu demonstrieren. Nach Tschernobyl erweiterte die Organisation ihr Ziel noch auf atomfreie Energie. Er rechnete vor dass echter Ökostrom kaum mehr koste als konventioneller Strom aus Atomkraft und Kohle. „Ich wünsche uns allen eine sonnige Zukunft“ Bayern sei ein Sonnenland.

Britta Huber
Ortsvorstand von Bündnis 90/Die Grünen in Ochsenfurt
Seinsheimstr. 10 97199 Ochsenfurt.

Zur siebten Montags-Mahnwache am 2. Mai 2011 in Ochsenfurt vor demRathaus schenkten 60 Menschen den Opfern der beidenReaktor­katastrophen in Tschernobyl und Fukushima eineGedenk­minute. Ein harter Kern von beständigen Teilnehmern lässtsich seit dem 21. März nicht beirren und wurde diesmal wieder durchneue Gesichter ergänzt. Mit dieser wöchentlichen Präsenzunterstrichen sie ihren Wunsch nach einem schnellen Ausstieg aus derAtomenergie und nach Förderung regenerativer Energien.

„25 Jahre nach der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl hat sich die Berichterstattung in den Zeitungen durchaus geändert“ stellte Gastredner Gerhard Müller Kreisvorstand und Ortsvorsitzender der Grünen aus Gerbrunn fest. Heute seien selbst in konservativen Zeitungen mehr kritische und hintergründige Artikel zu lesen. Auch damals hätten viele Menschen gegen die atomare Bedrohung protestiert aber heute sei der Protest gesellschaftsfähig geworden. Am kommenden Montag werde die Mahnwache in Ochsenfurt wie auch in anderen Städten fortgesetzt versprach der Grüne Ochsenfurter Stadtrat.Peter Liczewski.

Britta Huber
Ortsvorstand von Bündnis 90/Die Grünen in Ochsenfurt
Seinsheimstr. 10 97199 Ochsenfurt.

 

Ca. 80 Menschen kamen wieder zur 5. Mahnwache um 18.30 Uhr auf dem Rathausplatz in Ochsenfurt zusammen um an die Erdbebenopfer und Strahlenopfer in Japan mit einer Gedenkminute zu gedenken.

Erich Arend vom ökumenischen Friedenskreis Ochsenfurt mahnte dass wir unsere Erde so schrecklich ausbeuten als gäbe es noch eine andere. Wir alle haben die Verpflichtung unsere Erde so sauber wie möglich an unsere Kinder und Enkel weiterzugeben. Deswegen muss Atomkraft so schnell wie möglich abgeschaltet werden. 

Kerstin Celina vom Kreisvorstand der GRÜNEN versetzte sich in die Situation der Menschen in Fukushima. Wohin würde sie ziehen wenn ihre Heimat Kürnach das nur 20 Km von Grafenreheinfeld entfernt ist geräumt werden müsste. Wer wollte noch Kinder bekommen wer könnte noch in dieser gemütlichen fränkischen Art zusammenleben wenn das Unmöglich hereinbrechen würde? Es ist Zeit diese Technologie endgültig zu beenden.

Peter Liczewski rief die Anwesenden auf zur Großdemonstration nach Grafenrheinfeld am 25.4.2011 zu kommen. 

Auch am Ostermontag will man sich wieder zu einer Mahnwache treffen.

Ca. 80 Menschen nahmen am Montag 11.4.2011 an der 4. Mahnwache gegen Atom auf dem Rathausplatz in Ochsenfurt teil. Peter Liczewski Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der GRÜNEN im Stadtrat von Ochsenfurt lud zu einer Schweigeminute ein um an die Opfer von Erdbeben und atomarer Katastrophe in Japan zu erinnern.

"Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt" - mit diesen Worten von Laotse begann Vikar Thomas Volk aus Marktbreit seine Ansprache. Als Beispiel nannte er das Licht und "standby" das er am Abend überall im Hause auszukripsen wolle um so die persönliche Energieverschwendung einzudämmen. 

Die nächste Mahnwache findet am Montag 40651 um 18.30 Uhr in Ochsenfurt statt. Kerstin Celina Vorsitzende der GRÜNEN im Landkreis Gemeinderätin in Kürnach und Kreisrätin wird sprechen und Reinhard Kraft wird musizieren.

Alle die den Ausstieg aus der Atomenergie und die Förderung von regenerativen Energien wollen sind herzlich eingeladen.

 


 

Auch am 4.4.2011 waren wieder ca 100 Menschen um 18.30 Uhr vor das Rathaus in Ochsenfurt zu einer Mahnwache für die Opfer in Fukushima gekommen.

Christoph Trautner forderte für Deutschland den sofortigen Ausstieg aus der Atomkraft und den Einstieg in die erneuerbaren Energien. 

Den Atomparteien sei nicht zu trauen weil es dort verschiedene Stimmen zum Moratorium gebe. Wir müssen weiter Druck machen wir haben es jetzt in der Hand. Wir wollen den Atomausstieg jetzt so schnell wie möglich und für immer!

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